Archive for the ‘Allgemein’ Category
Detmold: Frau wegen Abo-Betrug im Internet angeklagt
Dienstag, Februar 24th, 2009Nutzer bekamen Jahresabo statt aktueller DVD
Die Staatsanwaltschaft Detmold hat Anklage gegen eine 43-jährige Frau aus Bad Salzuflen erhoben. Sie wird einem Bericht des Westfalen-Blattes zufolge beschuldigt, mit zweifelhaften Methoden zum Teil ungerechtfertigt Geld von Internetnutzern eingetrieben zu haben. Dabei geht es dem Zeitungsbericht zufolge um einen Millionenumsatz. Demnach hat die Kauffrau mittels verschiedener zum Teil im Ausland ansässiger Firmen diverse Internetseiten betrieben. Auf diesen Seiten, genannt werden movie.tester.com, webtunr.com und movie-scout.net, wurde und wird damit geworben, dass der Nutzer gratis eine aktuelle DVD zum Testen zugesendet bekommen soll. Erst im Kleingedruckten am Ende der Seite wird der Nutzer darauf hingewiesen, dass er ein Jahresabo für 19,95 Euro monatlich abschließt. Und: Statt einer aktuellen DVD sollen sie einen “uralten” Film und einen Test-Fragebogen erhalten haben, der nur belanglose Fragen beinhaltete.
Betroffene Nutzer wurden mit Briefen zu Zahlung gedrängt
Dem Westfalen-Blatt-Bericht zufolge seien die Nutzer in der Folge massiv zum Bezahlen gedrängt worden. Das sei auch der Fall, wenn sie das eingeräumte 14-tägige Rücktrittsrecht genutzt hätten. Nach drei Briefen mit Rechnung, Mahnung und letzter Mahnung seien dann wahlweise eines der beiden in Herford ansässigen Inkassounternehmen Collector und I.D.S. eingeschaltet worden. Letzter Schritt: Ein Schreiben einer Anwaltskanzlei aus Hiddenhausen (Kreis Herford).
Verklagt worden ist offenbar bislang keiner der betroffenen Nutzer.
Dem Zeitungsbericht zufolge hat die Staatsanwaltschaft Detmold seit Juni 2007 mehr als 500 Strafanzeigen gegen die beklagte Frau erhalten. Die Anklage werde sich aber auf einige wenige Fälle beschränken, um den Prozess nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Vorgeworfen wird der Frau, bis Mai vergangenen Jahres das Rechnungs- und Mahnwesen organisiert und die Konten verwaltet zu haben. Von diesen Zahlungseingangskonten soll das Geld - pro Monat sollen fünfstellige Summen zusammengekommen sein - dann über ein zentrales Konto ins Ausland geleitet worden sein. Einen Prozesstermin vor dem Detmolder Landgericht gibt es noch nicht.
Altstadtschmiede wie neu
Donnerstag, November 13th, 2008
ALTSTADT. Die Entkernung und schmucke Sanierung des Hauses Kellerstraße 8 hatte die Stadt ein wenig unter Zugzwang gesetzt: Um das “schöne Fachwerk-Ensemble” an der Kellerstraße wieder herzustellen, hat die Stadt jetzt die Fassaden-Renovierung der Altstadtschmiede in Angriff genommen. -
Nach Maßgabe des städtischen Denkmalschützers Josef Aulke wird die Fassade des traditionsreichen und für die Recklinghäuser Kultur so wichtigen Hauses derzeit in den Zustand versetzt, den sie zuletzt vor 25 Jahren hatte. Die Gefache wurden geweißt, das Eichenfachwerk getränkt und die Fenster gestrichen.
Etwas aufwändiger gestalten sich die Arbeiten an der Eingangsfassade: “Der Putz gab hier keinen tragfähigen Untergrund her, so dass wir den alten Anstrich schließlich sandstrahlen und abtragen mussten”, erläutert Bauleiter Jörg Peitzberg im Gespräch mit der RZ-Redaktion.
Aber ist jetzt ist alles gerichtet: “Wenn das Wetter mitspielt, könnte der komplette Anstrich der Fassade Mitte nächster Woche fertig werden”, so Peitzberg. Dann wird auch das Gerüst verschwinden, das jetzt noch die Gasse verengt und immer wieder zu Verkehrsproblemen führt. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wird die Altstadtschmiede dann auch optisch wieder das bestens bekannte Markenzeichen der Recklinghäuser Altstadt hergeben.
Die Gesamtkosten für die Fassaden-Renovierung belaufen sich laut Heribert Wautmann, Sachgebietsleiter Bauunterhaltung beim Fachbereich Ingenieurwesen, auf runde 15000 Euro.
Quelle: Medienhaus Bauer
Deutsche Post AG behält Exklusivrecht auf Begriff “Post”
Samstag, Oktober 25th, 2008Die Deutsche Post AG darf bis auf weiteres die Marke “Post” exklusiv verwenden. Der Bundesgerichtshof (BGH) gab einer Rechtsbeschwerde des Bonner Unternehmens statt und wies den Fall an das Bundespatentgericht zurück. Dort muss jetzt erneut über den Fall verhandelt werden. Im letzten Jahr hatten die Konkurrenten der Deutschen Post AG vor diesem Gericht eine Löschung der geschützten Wortmarke “Post” erreicht.
Die BGH-Richter räumten aber ein, dass der Fall schwer zu entscheiden sei, weil das Wort ”Post” ein alltäglicher Begriff sei. So hatte der Bundesgerichtshof im Juni zwei Klagen der Deutschen Post AG gegen zwei Unternehmen abgewiesen. Diese hatten ihre Firmen “City Post” und “Die Neue Post” genannt. Das dürfen sie, totz des Exklusivrechts, auch weiterhin tun.
Quelle: WDR
ver.di kämpft um Arbeitsplätze bei SinnLeffers
Freitag, Oktober 17th, 2008Schnuppis singen für krebskranke Kinder
Mittwoch, September 17th, 2008Sich gegenseitig wertschätzen und anderen zu helfen, ist auch die Botschaft der neuen CD. Bei der Fertigstellung halfen neben engagierten Eltern und den Erzieherinnen auch die Pfadfinder aus Marl-Sinsen sowie ehemalige Schnuppis und Sponsoren. Die CD ist zum Preis von 5? Euro in der Tagesstätte erhältlich. “Wir hoffen, mit dem Verkauf einen großen Spendenbetrag überreichen zu können. Hiermit soll den Kindern, die durch ihre Erkrankung gezeichnet und eingeschränkt sind, das Leben ein wenig erleichtert und durch gezielte Aktionen versüßt werden.”
Übrigens: Wer diese oder ähnliche Aktionen unterstützen möchte, kann sich auch dem engagierten Förderverein der “Sternschnuppe” anschließen.
Quelle: Medienhaus Bauer
Punktlandung für die “Lila Sternschnuppe”
Mittwoch, September 17th, 2008“Die Frauen kommen über das Jugendamt hierher, bekommen alle sozialpädagogische Familienbetreuung”, erklärt Daniela Wagner. Erklärtes Ziel ist es, die jungen Frauen zu stärken, ihnen Hilfe und Betreuung anzubieten. “Das können einfache Arztbesuche, das können aber auch Behördengänge sein”, beschreibt Monika Wagner-Van der Straten ihre Arbeit mit den Frauen, die mal in Einzel, häufig aber auch in Gruppengesprächen stattfindet.
Weitere wichtige “Steckenpferde”, die die “Lila Sternschnuppe” auch weiterhin forciert, sind das Elterntraining, die Tagespflegegruppe und die Schulkindbetreuung. Neun Kinder unter drei Jahren besuchen derzeit die Tagespflegegruppe und bis zu zehn Kinder nutzen die Betreuung für Schulkinder. “Alles in allem sind wir sehr zufrieden”, resümieren die beiden. Und auch das zwei- bis dreimal im Jahr stattfindende Elterntraining zu Fragen rund ums Kind und das Eltern-Kind-Verhältnis läuft weiter. “Diese Treffen besuchen auch Eltern, die nicht in der sozialpädagogischen Familienbetreuung sind”, betont Daniela Wagner.
Quelle: Medienhaus Bauer
Schweiz geht gegen Kinderporno-Ring vor - Schlag gegen deutsche Pädophile
Mittwoch, September 3rd, 2008Die Schweizer Polizei hat einen Kinderporno-Ring zerschlagen, in den Hunderte Deutsche verstrickt sind. Bei den Ermittlungen wurde ein Internet-Forum aufgedeckt, über das Pädophile Dateien austauschten und sich gegenseitig berieten, mit welchen Mitteln kleine Mädchen angelockt werden könnten. Die Verantwortlichen für die von St. Gallen aus betriebene Internetseite sind laut den Justizbehörden Deutsche.
Vier mutmaßliche Täter verhaftet
Insgesamt wurden 13 Strafverfahren gegen Schweizer eröffnet, vier Menschen wurden wegen Missbrauchs eines zwölfjährigen Mädchens festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen mitteilte. Insgesamt ermittelten die Beamten etwa 600 Nutzer aus Deutschland, 40 aus Österreich und vier aus dem Fürstentum Liechtenstein. Das Bundeskriminalamt erklärte gegenüber tagesschau.de, dass man den Hinweisen auf die beteiligten Deutschen derzeit nachgehe, darüber hinaus aber keine weiteren Angaben machen könne.
Ausgangspunkt der Ermittlungen waren den Schweizer Angaben zufolge Recherchen der Schweizer Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität des Bundes (Kobik). Die Spezialisten identifizierten zahlreiche Nutzer der betroffenen Internetseite. Bei mehreren Verdächtigen wurden Hausdurchsuchungen vorgenommen und umfangreiches Material wie Computer-Festplatten und andere Datenträger beschlagnahmt. Die mutmaßlichen Haupttäter sind nach Angaben der zuständigen Untersuchungsrichterin geständig und wurden deshalb zum Teil aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Verfahren ist bereits seit mehreren Monaten im Gang.
Keine Verbindung zu anderen Fällen
Nach Angaben des Bayerischen Landeskriminalamts besteht kein Zusammenhang zwischen dem aktuellen Fall in der Schweiz und der Aufdeckung eines internationalen Kinderpornorings im August. Die Behörde hatte damals berichtet, dass fast 1000 deutsche Tatverdächtiger ermittelt worden seien.
USA: Breite Koalition gegen PRO-IP-Gesetz
Montag, Februar 11th, 2008Warnung vor Urheberrechtsverschärfung
Bibliothekare, Wirtschaftsverbände und Bürgerrechtsorganisationen haben in den USA gemeinsam eine Erklärung veröffentlicht, in der sie den Gesetzentwurf zum PRO-IP-Gesetz ablehnen. Die darin vorgesehenen höheren Strafgebühren für Urheberrechtsverletzungen seien unbegründet und schädlich.
In den USA gehen die Auseinandersetzungen um den Entwurf zum “Prioritizing Resources and Organization for Intellectual Property Act of 2007″ (PRO-IP) weiter. Wie sich bei einem runden Tisch Ende Januar gezeigt hat, findet der Vorschlag lediglich beim US-Verband der Tonträgerhersteller, RIAA, Unterstützung.
Mit dem Gesetzentwurf sollen unter anderem die gesetzlichen Strafgebühren für Urheberrechtsverletzungen drastisch erhöht werden, indem bei Sammelwerken wie beispielsweise CDs die Strafgebühr pro enthaltenes Werk statt wie bisher einmal pro Sammelwerk berechnet wird. Bei zehn Titeln auf einem Album ergäbe sich damit eine Entschädigungssumme zwischen 7.500 und 1,5 Millionen US-Dollar. Diese errechnet sich als das Zehnfache der Entschädigungssumme von 750 bis 150.000 Dollar pro Werk. Nach geltender Rechtslage werden Alben wie Einzelwerke behandelt, was “nur” 750 bis 150.000 Dollar Strafgebühren pro Album bedeutet.
In einer öffentlichen Stellungnahme mit dem Titel “Die Gefahr durch aufgeblähte Strafgebühren” erläutern die Gegner der Verschärfungsmaßnahme ihre Argumente: “Es gibt in der Praxis kein Beispiel, das die Veränderung der Ein-Werk-Regel rechtfertigen würde. Die Fürsprecher der Verschärfung können keinen einzigen Fall anführen, wo Rechteinhaber durch die geltende Regel unfair behandelt wurden.”
Die Kritiker sehen zudem die Gefahr erheblicher Kollateralschäden. So könnten “Copyright-Trolle” dazu ermutigt werden, selbst bei kleinen Urheberrechtsverletzungen kostspielige außergerichtliche Einigungen zu erzwingen. Im Fall von Software könnten auf Hersteller, die Komponenten von Zulieferern verwenden, unabsehbare Risiken zukommen. Herstellern von Konsumelektronik würde angesichts der Drohung, wegen absichtlicher Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung in Milliardenhöhe in Haftung genommen zu werden, nur der Verzicht auf Entwicklung und Vermarktung innovativer Geräte als Ausweg bleiben. Als Beispiel wird die Klage der Plattenfirmen gegen XM Radio angeführt, wo sich die Strafgebühren nach der vorgeschlagenen Regelung auf bis zu 37 Milliarden US-Dollar belaufen könnten.
Pin-Gruppe will wegen Mindestlohn 1000 Mitarbeiter entlassen
Mittwoch, Dezember 12th, 2007Die Reaktion kam postwendend: Wegen der Einführung des Mindestlohns für Briefzusteller hat die mehrheitlich zum Axel-Springer-Verlag gehördende Pin-Group angekündigt, 1000 Mitarbeitern zu entlassen.
Luxemburg - Die meisten Kündigungen soll es nach Angaben des Unternehmens zunächst in Niedersachsen und Bayern geben, teilte das Unternehmen mit. “Darüber hinaus ist eine Vielzahl weiterer Arbeitsplätze im Konzern gefährdet”, hieß es. Offenbar steht sogar die Existenz des Unternehmens als Ganzes auf dem Spiel: Man prüfe gemeinsam mit Beratern Geschäftsmodell und Strategie “im Hinblick auf den Fortbestand des Unternehmens”.
Union und SPD peilen für Postdienstleister einen Mindestlohn zwischen 8 und 9,80 Euro in der Stunde an. Die Wettbewerber des ehemaligen Monopolisten fordern, deutlich niedrigere Löhne zahlen zu dürfen. Der ihrer Meinung nach zu hohe Mindestlohn gefährde den Wettbewerb.
“Mit dem überhöhten Mindestlohn wurde bewusst in Kauf genommen, dass Investments in Milliardenhöhe am Standort Deutschland zunichte gemacht werden und Zigtausende von Arbeitsplätzen bei den privaten Briefdienstleistern verloren gehen”, sagte Pin-Geschäftsführer Günter Thiel.
Besonders bedauerlich sei, dass vor allem Geringqualifizierte und ehemalige Langzeitarbeitslose betroffen seien. Derzeit prüft der Pin-Vorstand gemeinsam mit einem Beratungsunternehmen Geschäftsmodelle und künftige Strategien im Hinblick auf den Fortbestand des Unternehmens, wie es weiter hieß.
Nach eigenen Angaben beschäftigt die Pin-Gruppe mehr als 9000 Mitarbeiter. Mehrheitsgesellschafter ist der Berliner Medienkonzern Axel Springer. Dessen Vorstandschef Mathias Döpfner hatte direkt nach Bekanntwerden der Mindestlohneinigung empört reagiert und mögliche Konsequenzen bis hin zur Geschäftsaufgabe nicht ausgeschlossen.
Der Springer-Konzern hatte erst im Sommer die Mehrheit an Pin übernommen und dafür 510 Millionen Euro gezahlt. Pin ist stark verlustreich, Berichten zufolge dürfte die Springer-Tochter dieses Jahr ein Minus von gut 55 Millionen Euro machen.
Bereits gestern hatte die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” in einer Vorabmeldung berichtet, die Pin Group plane, eine Reihe kürzlich erworbener Betriebe zu schließen oder abzustoßen. Der Pin-Verwaltungsrat habe diese Maßnahme bereits beschlossen, berichtete das Blatt unter Berufung auf eine “sichere Quelle”. Der Springer-Konzern wolle die Pin Group AG auf diese Weise sanieren.
Auch die “Rheinischen Post” hatte unter Berufung auf “gut informierte Kreise” berichtet, die Pin AG werde kurzfristig “Hunderte von Stellen abbauen”.
TNT und Hermes stoppen Einstieg ins private Briefgeschäft
Auch andere Post-Konkurrenten zogen Konsequenzen aus der Einführung von Mindestlöhnen: Der niederländische Postdienstleister TNT und der Paketversand Hermes stoppten bereits gestern ihren Plan zum Einstieg ins private Briefgeschäft.
Für die Verbraucher hat das direkte Folgen: Wenn das Briefmonopol in Deutschland Anfang 2008 fällt, können sie ihre Briefe vorerst nicht in den 13.500 bundesweiten Niederlassungen von Hermes abgeben. Ursprünglich war geplant, dass die Paketannahmestellen in Zukunft auch Briefe entgegennehmen. TNT Post will sich einer Sprecherin zufolge weiter auf die Zustellung von Geschäftspost und das Verteilen von Werbung beschränken.
Die Einführung des Post-Mindestlohns ist stark umstritten: Der von Pin und TNT gestützte Branchenverband der Post-Konkurrenten warnt seit längerem, durch den Mindestlohn drohten bis zu 20.000 der 60.000 Stellen bei den Post-Wettbewerbern verlorenzugehen.
Post-Chef Klaus Zumwinkel sagt hingegen, er erwarte im kommenden Jahr einen harten Wettbewerb auf dem Sektor der Geschäftspost. Dort könne es - anders als im deutlich aufwendigeren und margenschwächeren Geschäft mit Privatkunden - zu erheblichen Preiskämpfen kommen.
Recklinghausen - Er kam, sah - und war sprachlos: Thomas Godoj, letztjähriger “DSDS”-Gewinner aus Recklinghausen, feierte am Freitagabend mit einem umjubelten Konzert in der Vestlandhalle ein echtes Heimspiel zum Abschluss seiner “Plan A”-Tournee.
Die Gewerkschaft zeigt sich entsetzt über die hohe Zahl der Filialen, die geschlossen werden sollen. Sie fodert den Insolvenzverwalter Horst Piepenburg auf, den Betriebsräten unverzüglich die Details des Sanierungsplans zu übergeben, damit diese wirtschaftlich überprüft werden können. Außerdem müsse das Zukunftskonzept auf Tragfähigkeit überprüft werden.
RECKLINGHAUSEN.
SUDERWICH. (the) Vor einem Jahr hatte die “Lila Sternschnuppe” Kurs auf Suderwich genommen. Monika Wagner-van der Straten und Daniela Wagner arbeiten im Pädagogischen Zentrum der Diakonie Im Bogen. Beim Blick zurück zieht das Duo durchweg positive Bilanz. -