Archive for the ‘Recklinghausen’ Category

Suderwichstraße nach Mini-Tornado bis 18 Uhr gesperrt

Montag, Juli 13th, 2009

Recklinghausen -  In Suderwich hat nach der Windhose vom Sonntagabend das große Aufräumen begonnen. Der Mini-Tornado hat allein an der Suderwichstraße 20 Bäume zerstört. Die Straße ist für den Verkehr heute bis schätzungsweise 18 Uhr gesperrt.

Das meldete am Montagmorgen Stefan Klinger vom Kommunalen Servicebetrieb Recklinghausen (KSR). Die sogenannte Fachgruppe Baum ist mit Motorsägen und Hubsteiger vor Ort. Unterstützt werden die Experten von Kollegen der Straßenunterhaltung. Eine Fremdfirma packt ebenfalls bei den Aufräumarbeiten an.
Der Mini-Tornado hatte eine regelrechte Schneise durch Suderwich geschlagen. Auch im Bereich Sachsenstraße, Schulstraße, Poststraße, Ehlingstraße und Am Mühlenteich kam es zu erheblichen Schäden. “Die Bäume dort werden wir heute nicht mehr wegräumen können. Zunächst müssen wir die Suderwichstraße freimachen”, sagte Klinger der RECKLINGHÄUSER ZEITUNG. Vor Ort sind auch Mitarbeiter des Stromversorgers RWE. Herabstürzende Äste hatten die Straßenbeleuchtung an der Suderwichstraße, die an Stahlseilen aufgehängt war, komplett zerstört. An der Poststraße war zudem umstürzender Baum auf eine Straßenlaterne gekracht.
Angaben über den entstanden Sachschaden konnten bisher nicht gemacht werden.

Mehr Fotos vom Sturm finden Sie hier.

Quelle: Recklinghäuser Zeitung

2500 Fans feiern Thomas Godoj beim “Heimspiel” in der Vestlandhalle

Samstag, März 14th, 2009

Recklinghausen -  Er kam, sah - und war sprachlos: Thomas Godoj, letztjähriger “DSDS”-Gewinner aus Recklinghausen, feierte am Freitagabend mit einem umjubelten Konzert in der Vestlandhalle ein echtes Heimspiel zum Abschluss seiner “Plan A”-Tournee.

Um Punkt 21.17 Uhr betrat er die Bühne - und die Fans, die zum Teil seit dem frühen Morgen vor der Halle ausgeharrt hatten, waren aus dem Häuschen. Schon mit den ersten Takten von “Morning Sun” hatte Godoj sein Publikum voll im Griff. Er konnte die vielarmige Masse, die jede Textzeile mitschmetterte, ganz nach Belieben dirigieren. Ob “Not the only one” oder “Liebe zur Sonne”, das Publikum ging bei allen Stücken voll mit. Thomas Godoj war angesichts des Empfangs, den ihm die Fans in seiner Heimat bereiteten, fast sprachlos. “Es ist schon etwas anderes, hier zu sein. Recklinghausen - ich bin wieder da!”, rief er der jubelnden Masse, in der der 31-Jährige gleich etliche bekannte Gesichter entdeckte, zu.

Quelle: Medienhaus Bauer

Altstadtschmiede wie neu

Donnerstag, November 13th, 2008

ALTSTADT. Die Entkernung und schmucke Sanierung des Hauses Kellerstraße 8 hatte die Stadt ein wenig unter Zugzwang gesetzt: Um das “schöne Fachwerk-Ensemble” an der Kellerstraße wieder herzustellen, hat die Stadt jetzt die Fassaden-Renovierung der Altstadtschmiede in Angriff genommen. -

Nach Maßgabe des städtischen Denkmalschützers Josef Aulke wird die Fassade des traditionsreichen und für die Recklinghäuser Kultur so wichtigen Hauses derzeit in den Zustand versetzt, den sie zuletzt vor 25 Jahren hatte. Die Gefache wurden geweißt, das Eichenfachwerk getränkt und die Fenster gestrichen.

Etwas aufwändiger gestalten sich die Arbeiten an der Eingangsfassade: “Der Putz gab hier keinen tragfähigen Untergrund her, so dass wir den alten Anstrich schließlich sandstrahlen und abtragen mussten”, erläutert Bauleiter Jörg Peitzberg im Gespräch mit der RZ-Redaktion.

Aber ist jetzt ist alles gerichtet: “Wenn das Wetter mitspielt, könnte der komplette Anstrich der Fassade Mitte nächster Woche fertig werden”, so Peitzberg. Dann wird auch das Gerüst verschwinden, das jetzt noch die Gasse verengt und immer wieder zu Verkehrsproblemen führt. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wird die Altstadtschmiede dann auch optisch wieder das bestens bekannte Markenzeichen der Recklinghäuser Altstadt hergeben.

Die Gesamtkosten für die Fassaden-Renovierung belaufen sich laut Heribert Wautmann, Sachgebietsleiter Bauunterhaltung beim Fachbereich Ingenieurwesen, auf runde 15000 Euro.

Quelle: Medienhaus Bauer

ver.di kämpft um Arbeitsplätze bei SinnLeffers

Freitag, Oktober 17th, 2008

Recklinghausen -  Die Gewerkschaft ver.di will in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat möglichst viele Arbeitsplätze beim insolventen Textilunternehmen SinnLeffers retten. Das war ein Resultat einer Betriebsversammlung, die am Donnerstag stattfand.

 

Die Gewerkschaft zeigt sich entsetzt über die hohe Zahl der Filialen, die geschlossen werden sollen. Sie fodert den Insolvenzverwalter Horst Piepenburg auf, den Betriebsräten unverzüglich die Details des Sanierungsplans zu übergeben, damit diese wirtschaftlich überprüft werden können. Außerdem müsse das Zukunftskonzept auf Tragfähigkeit überprüft werden.
„Vorher kann und wird es keine Verhandlungen über Interessenausgleich/Sozialplan o.ä. geben. Da die Kündigungen aber bereits im November ausgesprochen werden müssten, ist der Zeitplan sehr eng“, heißt es in einer ver.di-Presseerkärtung. Außerdem fordete die Gewerkscahft den Insolvenzverwalter auf, für die Schließungshäuser, dazu zählt auch das Haus an der Breiten Straße in Recklinghausen, Nachmieter mit Beschäftigtenübernahme zu finden.

Schnuppis singen für krebskranke Kinder

Mittwoch, September 17th, 2008

RECKLINGHAUSEN.

Stolz wie Oskar und aufgeregt bis in die Fingerspitzen stellten die Steppkes der Kindertagesstätte “Sternschnuppe” an der Josef-Wulff-Straße jetzt ihre neue CD vor. Der Erlös der druckfrischen Scheibe zum Projekt - “Gemeinsam leben” geht zu 100 Prozent an die Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. an der Vestischen Kinderklinik in Datteln.

Der Kontakt nach RE besteht seit 2002. Nachdem die “Schnuppis” eine erste CD für die kranken Kinder aufgenommen hatten, folgten Besuche in der Kinderklinik. Die Kindergartenkinder sangen auf der Krebsstation, brachten Geschenke, lernten den Klinik-Clown kennen - und erlebten hautnah, wieviel Freude es macht, anderen, kranken Kindern eine Freude zu machen.

Sich gegenseitig wertschätzen und anderen zu helfen, ist auch die Botschaft der neuen CD. Bei der Fertigstellung halfen neben engagierten Eltern und den Erzieherinnen auch die Pfadfinder aus Marl-Sinsen sowie ehemalige Schnuppis und Sponsoren. Die CD ist zum Preis von 5? Euro in der Tagesstätte erhältlich. “Wir hoffen, mit dem Verkauf einen großen Spendenbetrag überreichen zu können. Hiermit soll den Kindern, die durch ihre Erkrankung gezeichnet und eingeschränkt sind, das Leben ein wenig erleichtert und durch gezielte Aktionen versüßt werden.”

Übrigens: Wer diese oder ähnliche Aktionen unterstützen möchte, kann sich auch dem engagierten Förderverein der “Sternschnuppe” anschließen.

Quelle: Medienhaus Bauer

Punktlandung für die “Lila Sternschnuppe”

Mittwoch, September 17th, 2008

SUDERWICH. (the) Vor einem Jahr hatte die “Lila Sternschnuppe” Kurs auf Suderwich genommen. Monika Wagner-van der Straten und Daniela Wagner arbeiten im Pädagogischen Zentrum der Diakonie Im Bogen. Beim Blick zurück zieht das Duo durchweg positive Bilanz. -

Die vier Wohnungen im Obergeschoss der Einrichtung sind derzeit alle belegt. Allein erziehende, meist junge Mütter finden hier Unterschlupf und Starthilfe in Sachen eigenständiger Lebensführung und verantwortungsvoller Kindererziehung. Aus den anfangs drei Mutter-Kind-Wohnungen und einem zusätzlichen Notquartier sind mittlerweile vier feste Wohneinheiten geworden.

“Die Frauen kommen über das Jugendamt hierher, bekommen alle sozialpädagogische Familienbetreuung”, erklärt Daniela Wagner. Erklärtes Ziel ist es, die jungen Frauen zu stärken, ihnen Hilfe und Betreuung anzubieten. “Das können einfache Arztbesuche, das können aber auch Behördengänge sein”, beschreibt Monika Wagner-Van der Straten ihre Arbeit mit den Frauen, die mal in Einzel, häufig aber auch in Gruppengesprächen stattfindet.

Weitere wichtige “Steckenpferde”, die die “Lila Sternschnuppe” auch weiterhin forciert, sind das Elterntraining, die Tagespflegegruppe und die Schulkindbetreuung. Neun Kinder unter drei Jahren besuchen derzeit die Tagespflegegruppe und bis zu zehn Kinder nutzen die Betreuung für Schulkinder. “Alles in allem sind wir sehr zufrieden”, resümieren die beiden. Und auch das zwei- bis dreimal im Jahr stattfindende Elterntraining zu Fragen rund ums Kind und das Eltern-Kind-Verhältnis läuft weiter. “Diese Treffen besuchen auch Eltern, die nicht in der sozialpädagogischen Familienbetreuung sind”, betont Daniela Wagner.

Quelle: Medienhaus Bauer

Investition in die Zukunft junger Leute

Mittwoch, September 17th, 2008

Recklinghausen - Das Großprojekt „Die soziale Stadt – Süd/ Grullbad“ wird noch einige Jahre laufen. Rund 10 Millionen Euro, so schätzt Bürgermeister Wolfgang Pantförder, werden am Ende aus Bundes- und EU-Mitteln in die Südstadt geflossen sein.

Ein kleines, aber feines Unterprojekt, das noch zusätzlich für Süd eingeworben werden konnte, ist hingegen in diesem Sommer ausgelaufen: Immerhin 230 000 Euro wurden vom Familienministerium und dem Sozialfonds der EU als „lokales Kapital für soziale Zwecke“ in die Südstadt überwiesen. Jetzt war es Zeit, stolze Bilanz des Projektes zu ziehen. Seit 2004 konnten mit den Fördermitteln rund 40 Projekte und Initiativen auf den Weg gebracht werden.
Das Programm investierte in erster Linie in Bildung und Sozialkompetenzen junger Leute, um ihnen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen.
Der Jobkompass, das Anti-Konflikt-Training, ein Mädchen-Tanzprojekt, Endspurt Schulabschluss, Qualifizierung junger Migranten, Abenteuer Beruf waren nur einige der Kurse und Projekte aus einem breit gefächerten Angebot, zu dem auch ein Ausbildungsführer, ein internationales Frauen-Café und sogar ein Musical-Projekt von „VJ Style“ und der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule gehörten.
Der größte Erfolg des „lokalen Kapitals“: Es funktionierte als Ideenwerkstatt. Viele Projekte, die hier angestoßen wurden, existieren auch nach dem Ende des Förderprogramms weiter.
Vor allem aber war das Programm eine Investition in die Persönlichkeitsentwicklung junger Leute – ein wichtiger Schritt auf dem Weg auf den ersten Arbeitsmarkt. Auch wenn sich die Erfolge schwer messen lassen und die Früchte der Arbeit erst in Jahren sichtbar werden.
Die Bilanz des vierjährigen Förderprogramms ist jetzt in einer Broschüre nachzulesen, die im Projektbüro Süd ab sofort abholbereit liegt.
Unter dem Titel „Süd setzt ein Zeichen“ werden an einem Aktionstag am 30. Oktober ab 17.30 Uhr im Bürgerhaus Süd Projekte aus dem Programm „Lokales Kapital“ präsentiert, in Ausstellungen, an Infoständen und auf der Bühne (darunter das VJ Style-Musical).
Für Andrea Staubermann vom Projektbüro Süd soll dieser Tag nicht nur Rückschau, sondern auch ein neuer Starttag sein: „Wir hoffen, dass wir bei dieser Gelegenheit viele neue Akteure für die ‘soziale Stadt‘ gewinnen können.“

15 Prozent weniger Bewerber

Mittwoch, September 3rd, 2008

Recklinghausen. Die Arbeitsagentur Recklinghausen verzeichnet in diesem Jahr bei den Ausbildungsplatzbewerbern einen Rückgang um 15,5 Prozent. -

Die Zahl der gemeldeten betrieblichen Ausbildungsplätze liegt hingegen um knapp drei Prozent unter dem Vorjahresniveau. Trotzdem sind bei der Berufsberatung noch 1286 junge Menschen gemeldet, die für sofort eine Lehrstelle suchen. Auf der anderen Seite gibt es 293 Ausbildungsplätze in der Wirtschaft, die noch unbesetzt sind.

Obwohl die Einstellungstermine 1. August und 1. September bereits verstrichen sind, ist auf dem regionalen Ausbildungsmarkt viel Bewegung. Wie Agenturgeschäftsführer Dr. Reinhard Langer berichtete, sind im August von den Betrieben noch zahlreiche Ausbildungsplätze gemeldet worden. Die Behörde geht ferner davon aus, dass in der Probezeit etliche Ausbildungsverträge wieder aufgelöst werden. Allerdings sind im vergangenen Monat auch noch über 300 Schulabgänger neu auf die Berufsberatung zugekommen. Freie Stellen, so Langer, gebe es besonders im Gastronomie- und Verkaufsbereich.

Fusionspläne liegen auf Eis

Sonntag, November 4th, 2007

Von Jürgen Schumann und Alexander Spiess SÜD/SUDERWICH.

Die angedachte Fusion der Reisevereinigungen (RV) Süd und Suderwich (RZ berichtete) ist vom Tisch. “Frühestens 2009 kommt es zum Zusammenschluss”, erklärte der neue Vorsitzende der RV Süd, Thorsten Weber (kl. Foto), gestern im Gespräch mit dieser Zeitung.

Vorbehalte gegen eine Fusion mit der RV Suderwich gibt es vor allem in den Reihen der Süder Taubenzüchter. Thorsten Weber: “Einige Züchter fürchten den Verlust der Eigenständigkeit.” Auf lange Sicht führe an einem Zusammenschluss beider Vereinigungen jedoch kaum ein Weg vorbei.

Die Zahlen sprechen für sich: Die RV Süd ist von einst mehr als 600 Züchtern in ihrer Blütezeit auf heute 30 reisende Schläge geschrumpft. 33 Züchter wetteifern bei der RV Suderwich noch um die Titel.

Seit einem Jahr bilden beide Reisevereinigungen gemeinsam mit den Nachbarn aus Oer-Erkenschwick bereits eine Fluggemeinschaft, schicken ihre Tauben also gemeinsam. Die Süder nutzen zudem die Räume der RV Suderwich am Ickerottweg.

“Die Zusammenarbeit klappt super”, lobte gestern der Suderwicher Vorsitzende Günter Schlüter. Allein schon aus Kostengründen mache eine Fusion Sinn. Allerdings müssten sich die Süder nicht, wie manche Züchter fürchten, in den Suderwicher Züchtertreff einkaufen. Schlüter stellte klar: “Wir Suderwicher sind bereit. Das Signal dazu muss jetzt allerdings aus Süd kommen.”

Auf den zeitgleichen Herbstversamlungen beider Vereinigungen am Allerheiligentag war die hinter vorgehaltener Hand prophezeite Fusion überraschender Weise kein Thema. Die Süder wählten mit Thorsten Weber einen neuen Vorsitzenden. Der bisherige Vorsitzende Thomas Kirchhoff stellte sich nicht mehr zur Wahl. Das Amt des 2. Vorsitzenden bekleidet künftig Dieter Wegner, dessen Ehefrau Siegrid als Geschäftsführerin und Kassiererin fungiert. Die Führungsmannschaft ergänzen Heinz Feldema, Siegfried Kuhn sowie Willi Reckmann als Beisitzer.

Bei den Alttouren, die am 4. Mai ab Langenselbold (215 Kilometer) beginnen, stehen 13 Preisflüge an. Den absoluten Höhepunkt bildet ein solcher am 27. Juli mit dem Auflassort Marchtrenk (610 km) in Österreich. Die Jungreise beginnt am 3. August in Kalteiche (123 km) und endet am 7. September ab Würzburg (296 km).

Die RV Suderwich kam bei ihrer Versammlung überein, am 2. Dezember einen Festabend im “Züchtertreff” abzuhalten. Dann wird Vorsitzender Günter Schlüter die erfolgreichsten Schläge ehren.

Ob eines Tages die Süder und Suderwicher Züchter unter einem Dach gemeinsame Ehrungen abhalten? Günter Schlüter ist hoffnungsvoll: “Wir wollen alle doch nur eines: Tauben schicken.”

04.11.2007 | Quelle: Medienhaus Bauer

Elisabeth-Krankenhaus informiert über Diabetes

Samstag, Oktober 6th, 2007

Recklinghausen - Welche Gefahr von Diabetes auf den Fuß ausgeht, ist Thema eines hochrangig besetzten, kostenlosen Symposiums für interessierte Bürger, dass das Elisabeth-Krankenhaus am Mittwoch, 10. Oktober (17 bis 20 Uhr) im Bürgerhaus Süd veranstaltet.

Eine Sockenfalte im Schuh, für Diabetiker mit geschädigten Nerven können kleine Dinge eine große Wirkung haben. Druckstellen, die Diabetiker mit fehlenden Schmerzempfinden im Fuß nicht bemerken, können einen Teufelskreis in Gang setzten, weiß Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der neurologischen und geriatrischen Abteilung am Süder Krankenhaus. „Der Diabetiker mit Nervenschäden merkt die Falte nicht, obwohl er sein Fuß bildhaft gesprochen wie ein rohes Ei behandeln müsste.“ Aus der Druckstelle werde eine schlecht heilende Wunde. „Ein Einfallstor für Infekte“, so Günnewig. Schlimmsten Falls drohen Amputationen. Fast jeder sechste der etwa sieben Millionen Diabetiker in Deutschland leidet unter dem Problem des diabetischen Fußes. Hervorgerufen durch Durchblutungsstörungen und Nervenschäden.
Beim vierten Symposium des Elisabeth-Krankenhauses für alle interessierten Bürger wollen vier Süder Chefärzte Aufklärungsarbeit leisten. „Symposium Diabetes“, Schwerpunkt diabetischer Fuß, des Elisabeth-Krankenhauses am Mittwoch, 10. Oktober, 17 bis 20 Uhr, im Bürgerhaus Süd, Eintritt frei